Schalte alles ab, was nicht menschlich oder zeitkritisch ist, und gruppiere den Rest in geplante Zustellungen. Lasse soziale Apps nur stumm, E-Mails ohne Push. Entscheide selbst, wann du hineinschaust. So kehrt dein Nervensystem in einen ruhigeren Takt zurück, während du weiterhin erreichbar bleibst, wenn es wirklich wichtig ist. Teile nach einer Woche, welche Signale dir tatsächlich nützlich waren und was nur Unruhe erzeugte.
Arbeite in klaren Zeitblöcken und triggere einen Modus, der nur deine engsten Menschen oder kritische Projekte durchlässt. Verknüpfe den Modus mit Kalendereinträgen, damit andere dein Verfügbarkeitsmuster erkennen. Nach dem Block checkst du gesammelt Nachrichten, statt permanent zu springen. Du gewinnst Tiefe, verringerst Fehler und meldest dich anschließend verlässlich zurück. So entsteht Vertrauen bei dir selbst und im Team.
Beginne den Morgen ohne Bildschirm: Wasser, Licht, drei Atemzüge. Erst danach entscheide bewusst, was du öffnen willst. Abends wechsle eine Stunde vor dem Schlafen in Flugmodus oder zumindest in strengen Fokus. Platziere das Ladegerät außerhalb der Reichweite des Bettes. Diese einfachen Rituale stabilisieren Energie, Schlafqualität und Stimmung. Du bleibst verbunden – nur nicht mehr um jeden Preis und zu jeder Minute.
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